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Erfolgreicher „Tag der offenen Tür“ in Thun

06.09.2017

Vor 50 Jahren wurde die Marke Duscholux im Register des Marken- und Patentamts erstmals eingetragen. Grund genug, dieses runde Jubiläum am 02.09.2017 gebührend zu feiern und die Tore am Firmen-Hauptsitz und Produktionsstandort Thun zu öffnen. Mitarbeiter mit ihren Familien, Freunde, Nachbarn und natürlich alle, die sich für den international agierenden Badausstatter interessieren, waren eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Und Duscholux hatte einiges zu bieten: Führungen durch die Entwicklung und Produktion mit vielen spannenden Produktdetails, Besichtigung der Ausstellung und des Probebads, einen grossen Wettbewerb mit einer Duscholux Duschwand nach Wahl als Hauptgewinn, eine abwechslungsreiche Kinderanimation, eine Festwirtschaft mit der gesamten Geschäftsleitung hinter dem Grill sowie mitreissende Musikeinlagen aktueller und ehemaliger Mitarbeiter.

Herzlichen Dank für Ihr zahlreiches Interesse und die vielen positiven Feedbacks. Das Duscholux Team freut sich sehr, Ihnen auch zukünftig mit Rat und Tat beiseite zu stehen.


 
Besucherstimmen am „Tag der offenen Tür“
 
Adrian Stucki, Gwatt: „Als Nachbar interessiert mich Duscholux sehr. Ich bin hier aufgewachsen und finde es toll, dass ich Duscholux überall im Ausland in den Hotelzimmern wiederfinde. Wenn mich jemand fragt, wo ich in Thun wohne, sage ich immer neben Duscholux. Dann weiss jeder wo. Ich bin vor allem an der Produktion sehr interessiert und freue mich auf den geführten einstündigen Rundgang.“
 

Fritz und Christine Zaugg, Hilterfingen: „Wir sind durch das Inserat im Anzeiger auf den „Tag der offenen Tür“ aufmerksam geworden. Da wir aktuell am Bauen sind, haben wir uns vor allem in der Ausstellung umgeschaut. Uns fällt auf, dass es hier ausgesprochen nettes und hilfsbereites Personal gibt. Die 50-Jahr-Chronik in der Produktionshalle interessiert uns sehr, da wir am 29.10.2017 das 50-Jahr-Jubiläum unserer Firma feiern.“

 
Thomas Bögli, Gwatt: „Ich habe vor 30 Jahren hier gearbeitet, im dritten Stock, in der Konstruktion. Damals gab es Stockwerk 4 und 5 noch gar nicht und wir sassen ganz oben. Mir fällt vor allem auf, was sich in der Zwischenzeit hier alles verändert hat. Es ist einiges gegangen. Duscholux macht auf mich einen sehr modernen Eindruck.“