Badewanne oder Dusche: Was darf es sein?

Grosszügige Walk-in-Dusche oder Badewanne? Die Platzverhältnisse im Badezimmer erfordern meist eine Wahl.


Wenn im Badezimmer ein Umbau ansteht, kommt die grosse Frage: Wanne oder Dusche? Denn die wenigsten Nasszellen verfügen über so viel Platz, dass eine Wanne und ein Duschbereich platziert werden können. In Altbauten steht dehshalb meist eine Wanne, die sowohl zum Duschen als auch zum Baden verwendet wird. Noch heute ist dies eine beliebte Lösung, vor allem bei Familien. Denn gerade kleinere Kinder sind in der Badewanne einfacher zu «handeln» als unter einer Dusche. Auch Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer setzen meist auf eine Badewanne, da sie ihren vierbeinigen Liebling so einfacher waschen können.

Badewanne oder Dusche: Was darf es sein?

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Viel Platz zum Duschen

Dennoch ist die Dusche anstelle der Badewanne in modernen Badezimmern auf dem Vormarsch, denn die einstige – meist ziemlich beengte – Duschkabine ist heute längst einer grosszügigen Duschzone gewichen. In einer bodengleichen Walk-in-Dusche wird die tägliche Dusche zu einem besonderen Vergnügen. Auch Kleinkinder und (kleine) Hunde müssen nicht aufs Baden verzichten, findige Eltern benutzen dazu zum Beispiel eine separate Kunststoffwanne. Eine Walk-in-Dusche spart nicht nur Wasser, sondern lässt ein Badezimmer auch heller und grösser erscheinen – dafür sorgen elegante Glastrennwände.

Wer über viel Platz verfügt und gerne badet, hat schliesslich die Qual der Wahl. So lässt sich eine Walk-in-Dusche zum Beispiel mit einer Eck- oder einer freistehenden Wanne kombinieren.